Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass der Staat nur dort fördern soll, wo der Markt allein ein Vorhaben nicht ausreichend finanziert.
In der Praxis bedeutet das Eigenanteile, begrenzte Förderquoten und das Verbot, Projekte zu 100 % aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren.
So sollen Fördermittel gezielt Lücken schließen, statt private Investitionen vollständig zu ersetzen.
